7 Geheimnisse des Windows Task Managers, die jeder Computerbenutzer kennen sollte

Wenn Sie ein langjähriger Windows-Benutzer sind, ist der Task-Manager wahrscheinlich schon mehrmals aufgetreten. Mit dieser praktischen Windows-Funktion erhalten Sie einen Überblick über die Aktivitäten Ihres Computers, von Anwendungen und Prozessen bis hin zur Ressourcennutzung.

Wir haben Ihnen in der Vergangenheit erklärt, wie Sie damit Programme und Apps aufspüren können, die zu Computerabstürzen und anderen Formen der Instabilität führen. Es gibt jedoch noch andere Möglichkeiten, die Sie mit dem Task-Manager möglicherweise nicht realisieren können, insbesondere in den neueren Versionen von Windows 8.1 und 10. Mal sehen, was das ist.

1. Starten Sie den Task-Manager

OK, das hört sich einfach an, aber viele Leute verwenden mehr Schritte als nötig, um den Task-Manager zu starten. Wenn wir Sie jetzt zum Starten auffordern, drücken Sie wahrscheinlich die Tastenkombination STRG + ALT + ENTF (auch als 'Drei-Finger-Gruß' bezeichnet) und wählen Sie dann 'Task-Manager' aus der Liste der Optionen aus .



Das funktioniert, aber wussten Sie, dass Sie den Task-Manager direkt mit der Tastenkombination STRG + UMSCHALT + ESC öffnen können? Wenn Sie den Task-Manager häufig öffnen müssen, können Sie durch das Löschen dieses zusätzlichen Schritts auf lange Sicht viel Zeit sparen.

Wenn Sie keine großen Tastaturkürzel haben, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich der Windows-Taskleiste und wählen Sie „Task-Manager“. Wenn Sie auf der Suche nach einer alten Befehlszeilen-Nostalgie sind, können Sie die Windows-Taste drücken + R (oder gehen Sie zu Start >> Ausführen), geben Sie den Befehl 'taskmgr' ein und drücken Sie die Eingabetaste.

Hinweis:In Windows 8.1 und 10 werden beim ersten Öffnen des Task-Managers nicht viele Optionen angezeigt. Klicken Sie auf den Link 'Weitere Details' in der unteren linken Ecke des Task-Manager-Fensters, um nützliche Informationen zu erhalten.

2. Fortgeschrittene Gefrierfixierung

Wir haben Ihnen zuvor erklärt, wie Sie einen eingefrorenen Computer reparieren können. Meistens ist es jedoch ein einzelnes Programm, das Sie einfrieren wird. Wenn Sie lange genug warten, können Sie Windows normalerweise herunterfahren. Aber wer möchte warten?


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Öffnen Sie den Task-Manager und wechseln Sie zur Registerkarte Prozesse. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Prozess und wählen Sie 'Prozess beenden'. Dadurch wird das Programm vollständig beendet. Wenn Sie Windows Vista oder 7 verwenden, können Sie zuerst zur Registerkarte 'Anwendungen' wechseln, mit der rechten Maustaste auf das Programm mit der Aufschrift 'Nicht reagierend' klicken und 'Gehe zu Prozess' auswählen, um den richtigen Prozess auf der Registerkarte 'Prozesse' auszuwählen.




In Windows 8.1 und 10 gibt es jedoch eine neue Option, die Sie möglicherweise zuerst verwenden möchten. Suchen Sie auf der Registerkarte 'Prozesse' das Programm oder den Prozess, der scheinbar eingefroren ist. Klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie 'Gehe zu Details', um den Vorgang auf der Registerkarte 'Details' anzuzeigen. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf den Prozess und wählen Sie 'Analyse der Wartekette'.

Dies zeigt Ihnen, ob es einen anderen Prozess gibt, der den eingefrorenen Prozess aufhält. Möglicherweise stellen Sie fest, dass das Problem nicht mit dem von Ihnen angenommenen Programm zusammenhängt. Sie können sich dann mit dem anderen Programm befassen. Sie können die wertvolle Zeit sparen, die Sie damit verbringen würden, das falsche Programm dazu zu bringen, sich nicht mehr schlecht zu benehmen.

3. Bevor Sie einen vollständigen Neustart durchführen

Gelegentlich kommt es vor, dass Ihre Programme nicht eingefroren werden, die Windows-Taskleiste und -Ordner jedoch nicht mehr reagieren. Wenn Sie lange genug warten, erhalten Sie von Windows manchmal die Meldung, dass Windows Explorer oder explorer.exe abgestürzt sind und neu gestartet werden. Windows Explorer ist das zugrunde liegende Programm, das die meisten der von Ihnen als 'Windows' bezeichneten Vorgänge verarbeitet.

Wenn Sie jedoch in diese Situation geraten, müssen Sie nicht warten. Wenn Ihr Computer nicht mehr reagiert und Sie einen längeren Neustart planen, ist dies auch ein schnellerer Trick, den Sie möglicherweise ausprobieren möchten.

Öffnen Sie den Task-Manager und wechseln Sie zur Registerkarte Prozesse. Scrollen Sie unter Windows 10 und 8.1 zum Prozess „Windows Explorer“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie 'Neu starten'. Ihre Taskleiste und alle geöffneten Ordner werden ausgeblendet und kehren zurück und funktionieren hoffentlich wieder ordnungsgemäß.

Suchen Sie unter Windows 7 und Vista in der Prozessliste nach „explorer.exe“, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie „Prozess beenden“. Dies ist weniger elegant, sollte aber dennoch funktionieren. Und wenn nicht, würden Sie trotzdem neu starten. Finden Sie heraus, warum ein Neustart Ihres Computers viele Probleme beheben kann.

4. Finden Sie Programmordner

Es kann vorkommen, dass Sie den Ordner suchen müssen, in dem sich ein Programm oder ein Windows-Prozess auf Ihrer Festplatte befindet. Möglicherweise verbringen Sie viele Minuten damit, die Festplatte und die Programme oder Windows-Verzeichnisse zu durchsuchen. Eine einfachere Möglichkeit besteht darin, das Programm auszuführen und anschließend den Task-Manager zu öffnen.

Wechseln Sie in Windows 8.1 und 10 zur Registerkarte Prozesse, und suchen Sie nach dem Programmnamen oder einem anderen Prozess, den Sie suchen möchten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie 'Dateispeicherort öffnen'. Der Programmordner wird sofort geöffnet.

Öffnen Sie unter Windows Vista und 10 den Task-Manager und wechseln Sie zur Registerkarte Anwendungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programm und wählen Sie 'Gehe zu Prozess', um den Prozess auf der Registerkarte 'Prozesse' auszuwählen (wenn Sie den Prozessnamen bereits kennen, suchen Sie ihn einfach auf der Registerkarte 'Prozesse'). Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf den Prozess und wählen Sie 'Open File Location' (Dateispeicherort öffnen). Der Programmordner wird geöffnet.

5. Behalten Sie die Leistung im Auge

Neben dem Aufspüren von Problemen mit Programmen ist der Task-Manager ein großartiger Ort, um die Leistung Ihres Computers im Auge zu behalten. Sie können feststellen, ob ein bestimmtes Programm zu viele Ressourcen beansprucht oder ob Sie Ihren Arbeitsspeicher aufrüsten oder eine schnellere Festplatte benötigen.

Öffnen Sie einfach den Task-Manager und wechseln Sie zur Registerkarte Leistung. Hier sehen Sie Ihre Prozessorauslastung, Speicherauslastung, Festplattenauslastung, Netzwerkauslastung (Ethernet und / oder Wi-Fi) und mehr. Wenn Sie wirklich ernsthafte Details erfahren möchten, klicken Sie unten im Fenster auf den Link 'Open Resource Monitor'.

In Windows 8.1 und 10 können Sie auf jedes kleine Diagramm links klicken, um weitere Informationen zu einem bestimmten System zu erhalten. So können Sie genau sehen, welchen Prozessor Sie haben und wie schnell er läuft, wie viel Arbeitsspeicher Sie haben und welche Art von Arbeitsspeicher Sie haben. Sie können sehen, wie groß Ihre Festplatte ist und wie schnell Ihr Netzwerk Informationen sendet und empfängt, zusammen mit Ihren IP-Adressen.

Ein weiterer praktischer Trick, wenn Sie versuchen, Informationen für einen Reparaturtechniker zu sammeln oder den Überblick zu behalten, besteht darin, mit der rechten Maustaste auf ein Diagramm zu klicken und 'Kopieren' auszuwählen. Fügen Sie es dann in ein Textverarbeitungsprogramm oder eine E-Mail ein und Sie erhalten einen Schnappschuss von alle Ihre Lesungen zu diesem Zeitpunkt.

6. Prozesse online nachschlagen

Wenn Sie unter Windows Vista und 7 einen verdächtigen Prozess auschecken möchten, müssen Sie einen Browser öffnen und den Prozessnamen eingeben, um eine Suche durchzuführen. Klicken Sie in Windows 8.1 und 10 einfach mit der rechten Maustaste auf einen Prozess und wählen Sie 'Online suchen', um sofort zu sehen, was das Internet darüber weiß.


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7. Passen Sie den Task-Manager an

Standardmäßig zeigt der Task-Manager den meisten Personen, was sie wissen müssen. Es gibt jedoch Zeiten, in denen Sie mehr wissen möchten.




In allen Windows-Versionen können Sie beispielsweise der Registerkarte 'Prozesse' weitere Informationsspalten hinzufügen. Klicken Sie in Windows 8.1 und 10 einfach mit der rechten Maustaste auf die Spaltenüberschrift, z. B. 'Name'. Sie sehen eine Reihe weiterer Spalten, die Sie hinzufügen können, z. B. 'Typ', 'Status', 'Herausgeber' usw.

Zwei Spalten, die Sie möglicherweise verwenden möchten, sind 'Prozessname' und 'Verleger'. Der Prozessname zeigt Ihnen den tatsächlichen .exe-Namen des Prozesses, genau wie in Windows 7 und Vista, anstelle dessen, was er sagt. Dies kann Ihnen helfen, Programme zu erkennen, die Ihnen eine Sache sagen, aber wirklich eine andere sind.

In ähnlicher Weise können Sie in der Publisher-Spalte erfahren, woher der Prozess stammt. Viele von ihnen sagen beispielsweise 'Microsoft Corporation'. Wenn Sie ein Unternehmen entdecken, das Sie nicht kennen, können Sie es nachschlagen und feststellen, ob es ständig auf dem neuesten Stand ist.


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Fügen Sie unter Windows Vista und 7 weitere Spalten hinzu, indem Sie zu gehenAussicht >> Spalten auswählen. Diese Optionen werden viel detaillierter sein, als Sie wahrscheinlich brauchen. Für Windows 8.1 und 10 können dieselben Spaltenoptionen auf der Registerkarte Details des Task-Managers hinzugefügt werden.




Schließlich können Sie in Windows 8.1 und 10 auch anpassen, ob Prozentsätze oder absolute Werte angezeigt werden. Beispielsweise wird auf der Registerkarte 'Prozesse' in der Spaltenüberschrift 'Speicher' möglicherweise angezeigt, dass 70 Prozent Ihres Speichers belegt sind.

Für jeden Prozess werden jedoch Zahlen wie '2,2 MB' oder '25 MB' angezeigt. Diese Zahlen sind nützlich, Sie möchten jedoch möglicherweise den Prozentsatz des Speichers anzeigen, der von jedem Prozess verwendet wird, um die Schweine schneller aufzuspüren.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Prozess und gehen Sie zu Ressourcenwerte>> Erinnerung>> Prozent. Jetzt sehen Sie den Prozentsatz, den jeder Prozess in Anspruch nimmt. Sie können dasselbe für Datenträger und Netzwerk tun.

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