Überprüfen Sie Ihre Konten: Durch eine durchgesickerte Datenbank sind 7,5 Millionen Menschen Phishing ausgesetzt

Es gibt ein weiteres massives Datenleck, auf das Verbraucher achten müssen - und Hacker sind nicht schuld daran. Das Leck betrifft eine beliebte Software-Suite, die sowohl von Einzelpersonen als auch von Unternehmen verwendet wird.

Dieses Datenleck ist das Ergebnis eines Sicherheitsfehlers, durch den Millionen von Datensätzen offengelegt wurden.

Es wird geschätzt, dass 7,5 Millionen Menschen von dem Leck betroffen sind, das sehr sensible Informationen enthüllte. Dadurch sind Kunden und ihre Unternehmen anspruchsvollen Phishing-Attacken ausgesetzt, die darauf abzielen, mehr Informationen und Geld von Kontoinhabern zu erhalten. Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie komplexer Phishing-Betrug wird.




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Die Nachlässigkeit des Unternehmens macht Benutzer zu Zielen

Adobe Creative Cloud hat versehentlich eine Sammlung vertraulicher Daten verfügbar gemacht. Mit Adobe Creative Cloud können Benutzer auf Photoshop, Illustrator, After Effects, InDesign, Premiere und weitere Programme zugreifen, die in allen Kreativbranchen verwendet werden. Die Pro-Consumer-Website Comparitech war die erste, die über das Leck informiert hat.




Der Top-Cybersicherheitsexperte und Jäger für Datenschutzverletzungen, Bob Diachenko, deckte die Sicherheitsverletzung am 19. Oktober auf. Das Datenleck enthüllte:


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  • E-mailadressen
  • Kontoerstellungsdaten
  • Welche Adobe-Produkte werden verwendet?
  • Abonnementstatus
  • Ist der Benutzer ein Mitarbeiter von Adobe?
  • Mitglieds-IDs
  • Land
  • Zeit seit dem letzten Login
  • Zahlungsstatus

Comparitech berichtete, dass Adobe am selben Tag, an dem es über den Sicherheitsfehler informiert wurde, schnell gehandelt hat, um die freigelegten Daten zu schützen. Darüber hinaus betonte Adobe, dass das Leck keine Passwörter oder Finanzinformationen enthielt und sich nicht auf den Betrieb von Adobe-Kernprodukten oder -Diensten auswirkte.




Unbekannt bleibt, ob Informationen in die Hände von Hackern gelangt sind, bevor Adobe das Datenleck beseitigen konnte.


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Phishing-Zeit für Hacker

Wenn Hacker die Daten in die Hände bekommen, kann dies zu Spear-Phishing führen. Im Gegensatz zu regulärem Phishing, das ein weites und unkompliziertes Netz ausstrahlt, zielt Spear-Phishing auf eine bestimmte Gruppe ab und setzt schwer zu erkennende Techniken ein.




Beispielsweise sehen E-Mails sehr professionell aus, scheinen von einer Person innerhalb des Unternehmens zu stammen - sogar vom CEO - und Verknüpfungen führen zu gefälschten Websites, die die tatsächliche Website des Unternehmens sehr genau nachahmen. Über die gefälschte Website können Hacker noch mehr Informationen von Kontoinhabern abrufen, z. B. Anmelde-IDs und Kennwörter.

Um nicht in einen Speer-Phishing-Betrug verwickelt zu werden, bieten sich folgende Tipps an:

  • Überprüfen Sie eingehende E-Mail-Adressen sorgfältig, insbesondere, wenn Finanztransaktionen erforderlich sind. Sogar ein einzelnes fehlendes Zeichen kann den Unterschied zwischen einer echten und einer gefälschten E-Mail ausmachen.
  • Suchen Sie nach wiederkehrenden Betreffzeilen wie 'Anfrage', 'Follow-up', 'Dringend / Wichtig', 'Sind Sie verfügbar? / Sind Sie an Ihrem Schreibtisch?' Und anderen.
  • Überprüfen Sie die Nachrichten Ihres Chefs, in denen Sie Geldtransfers, Einkäufe von Geschenkkarten und Anfragen zu vertraulichen Unternehmensinformationen anfordern. Gehen Sie und sehen Sie sie persönlich oder rufen Sie sie an.
  • Klicken Sie in verdächtigen E-Mails nicht auf Weblinks oder Anhänge.
  • Die IT muss sicherstellen, dass die Mitarbeiter über diese Art von Angriffen informiert sind, und entsprechende Schulungen durchführen.

Eine aktuelle Studie des Better Business Bureau (BBB), 'Ist diese E-Mail wirklich von' The Boss '? Die Explosion von E-Mail-Betrügereien (BEC)', zeigt, wie verbreitet und mutig diese Spear-Phishing-Betrügereien werden.


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Die Studie ergab, dass Spear-Phishing-Betrug Unternehmen und andere Organisationen seit 2016 mehr als 3 Milliarden US-Dollar gekostet hat. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zur BBB-Studie zu erhalten.




Nach Angaben des FBI gibt es mindestens sechs Arten von Betrug im Zusammenhang mit BEC- oder E-Mail-Konten:

  1. Der „CEO“ bittet den CFO, jemandem Geld zu überweisen.
  2. Ein Verkäufer oder Lieferant, der eine Änderung der Rechnungszahlung anfordert.
  3. Führungskräfte, die Kopien von Mitarbeitersteuerinformationen anfordern.
  4. Leitende Angestellte, die ihre Bezahlung auf ein neues Bankkonto einzahlen lassen möchten.
  5. Ein Arbeitgeber oder Geistlicher bittet die E-Mail-Empfänger, in ihrem Namen Geschenkkarten zu kaufen.
  6. Ein Makler oder eine Titelfirma, die Einnahmen aus einem Verkauf auf ein neues Konto umleitet.

Insbesondere die Betrügereien in der Lohn- und Gehaltsabrechnung breiten sich rasch aus. Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie nur eine Person in einem Unternehmen oder einer Organisation die Malware loswerden muss, indem Sie einfach einen ungültigen E-Mail-Link öffnen.

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