Der Inkognito-Modus ist nicht so privat wie Sie denken

Wir alle wissen, dass es ziemlich schwierig ist, Geheimnisse zu haben, wenn Sie häufig online surfen und teilen. Obwohl es nicht allen bekannt ist und wahrscheinlich noch weniger Menschen es aktiv nutzen, bieten die meisten Webbrowser einen privaten Modus. Es wird auch als 'Inkognito-Modus' bezeichnet.

Aber der Name täuscht ein wenig. Der Inkognito-Modus dient dazu, das Internet zu durchsuchen, ohne dass der Verlauf Ihres Browsers gespeichert wird. Aber wenn Sie denken, 'gut, großartig, ich kann alles suchen und niemand wird es jemals erfahren. Nun, Sie würden sich irren!'

Die geheimen Browsing-Modi bieten zwar ein anderes Maß an Datenschutz als die regulären Versionen, sind jedoch etwas unzulänglich darin, das zu tun, was die Leute für möglich halten. Nach wie vor ist Ihr Browsing möglicherweise nicht so verborgen, wie Sie es möchten.



Die meisten wissen nicht, was privates Surfen wirklich bedeutet

Eine aktuelle Studie der University of Chicago zeigt, dass die meisten Menschen nicht wissen, was privates Surfen eigentlich ist. Wie Forscher herausfanden, überschätzen die meisten Menschen seine Fähigkeiten.





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Die Studie umfasste rund 460 Teilnehmer, die zu verschiedenen browserbezogenen Themen befragt wurden. Mehr als 56 Prozent waren der Ansicht, dass ihr Suchverlauf nicht gespeichert werden würde. Fast 47 Prozent von ihnen waren der Meinung, dass Lesezeichen, die im privaten Modus gespeichert wurden, nicht angezeigt werden würden, während nur mehr als 40 Prozent fälschlicherweise davon ausgegangen sind, dass Inkognito-Browsing ihren Standort verdeckt.




Gleichzeitig ergab die Studie, dass mehr als 25 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre öffentlichen IP-Adressen verborgen bleiben würden. Spoiler-Alarm: Ist es nicht.

Was sind die Vorteile?

Angesichts der neu entdeckten Betonung des Datenschutzes im Internet werden sich wahrscheinlich mehr Menschen mit den Angeboten des privaten oder inkognito-Browsings befassen. Während sie nicht unbedingt alles erreichen, was die Leute denken, gibt es einige Vorteile.




Wie immer ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, was es tut und was nicht. Neugierig? Bitte schön:


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Google Chrome (Inkognito-Modus)

So aktivieren Sie den Inkognito-Modus in Chrome:







  1. Öffnen Sie den Firefox-Webbrowser
  2. Drücken Sie Strg + Umschalt + N oder ...
  3. Klicken Sie oben rechts auf die drei vertikalen Punkte, um ein Dropdown-Menü zu öffnen
  4. Wählen Sie 'Neues Inkognito-Fenster'

Das Inkognito-Browsing von Chrome bewirkt Folgendes:

  • Der Browserverlauf, Cookies, Websitedaten oder in Formulare eingegebene Informationen werden nicht gespeichert
  • Speichert alle heruntergeladenen Dateien oder von Ihnen erstellten Lesezeichen
  • Die Aktivitäten werden nicht vor von Ihnen besuchten Websites, Ihrem Arbeitgeber, Ihrer Schule oder Ihrem Internetdienstanbieter verborgen

Microsoft Edge (InPrivate)

So aktivieren Sie das InPrivate-Surfen in Edge:





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  1. Öffnen Sie den Microsoft Edge-Browser
  2. Klicken Sie oben rechts auf die drei horizontalen Punkte, um ein Dropdown-Menü zu öffnen
  3. Wählen Sie 'Neues InPrivate-Fenster'

Das InPrivate-Browsing von Edge bewirkt Folgendes:




  • Der Browserverlauf, temporäre Internetdateien und Cookies werden nicht gespeichert
  • Die Browser von Microsoft deaktivieren alle Symbolleisten von Drittanbietern, die Sie möglicherweise installiert haben, wenn Sie eine private Sitzung starten.

Mozilla Firefox (Privates Browsen)

So aktivieren Sie das private Surfen in Firefox:





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  1. Öffnen Sie den Firefox-Webbrowser
  2. Drücken Sie Strg + Umschalt + P oder ...
  3. Klicken Sie auf die drei horizontalen Balken in der rechten oberen Ecke, um das Dropdown-Menü zu öffnen
  4. Wählen Sie 'New Private Window'

So funktioniert das private Surfen in Firefox:




Safari (Privates Surfen)

So aktivieren Sie das private Surfen in Safari:




  1. Öffnen Sie den Safari-Webbrowser:
  2. Wählen Sie 'Datei'> 'Neues privates Fenster' (Befehlstaste + Umschalttaste + N).
  • Ihr Browserverlauf wird nicht gespeichert, und Websites, die Sie besuchen, werden aufgefordert, Sie nicht zu verfolgen
  • Ihre IP-Adresse wird nicht vor Webservern verborgen, sodass alle Aktivitäten auf Ihren Computern weiterhin auf Ihre Internetverbindung zurückgeführt werden

Was ist die Moral von der Geschichte hier? Wenn es darauf ankommt, gibt es im Internet wirklich keine echte Privatsphäre.

Ihre Browser sind nicht das Einzige, was Ihre Daten gefährdet

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